
Steuerzahler müssen tief in die Tasche greifen, weil Politikerinnen und Politiker 'gut' aussehen wollen
Auf Staatskosten für 130.000 Euro für Haare und Makeup machen lassen?
***Kommentar***
Kaum zu glauben, aber wahr. Während die politische Führungsspitze über leere Kassen klagt, gönnen sich die höchsten Repräsentanten unseres Staates einen Luxus, von dem Normalverbraucher nur träumen können. Bereits im vergangenen Jahr 2022 stiegen die Ausgaben für Fotografen, Friseure und Visagisten auf satte 1,5 Millionen Euro.
Eineinhalb Millionen Euro dafür, dass Minister und Ministerinnen sich „zurecht machen lassen“.
Nun könnte man es dabei bewenden lassen, wenn das schon immer so gewesen sin sollte. Stimmt aber nicht ganz. Früher waren die „Kosten“ deutlich geringer.
Unter der Ampel-Koalition sind sie um satte 80% gestiegen!
Unangefochtene Spitzenreiterin ist Annalena Baerbock
Eine Anfrage der AfD zur Höhe der diesjährigen Kosten macht fassungslos: Außenministerin Annalena Baerbock (Foto) von Bündnis 90/ Die Grünen verschlingt allein die Hälfte des Schönheitsetats! Geschätzte 130.000 Euro wird sie bis zum Jahresende für Friseur und Visagisten ausgegeben haben.
Das ist in etwa so viel, wie sie netto verdient. Aber gottlob muss sie diese Kosten ja nicht aus eigener Tasche zahlen. Der Steuerzahler hilft gerne.
Auch Männer lassen sich stylen
Nummer 2 im Ranking der politischen Beauty Queens ist Familienministerin Lisa Paus (Grüne) mit 25.000 Euro vor Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) mit 15.000 Euro.
Fotos: L. Chaperon / H. Schacht / P. Jülich
Abgeschlagen landet Innenministerin Nancy Faeser (SPD) mit 8.000 Euro auf einem der hinteren Plätze.
Doch auch die Herren der Ministerriege können den Künsten der Friseure und Visagisten nicht widerstehen.
Der zweite Mann im Staat, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), lässt sich mit rund 30.000 Euro herrichten.
Platz 2 nimmt interessanterweise Verteidigungsmninister Boris Pistorius (SPD) mit 4.500 Euro ein.
Fotos: Köhler&Imo / / Bundeswehr/Jankowski / Photothek Bundesfinanministerium
Dass man auch schon für 2.500 Euro gut aussehen kann, zeigt sich am Beispiel von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP).
Walter Thomas
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