Was macht fassungsloser: Terrortaten oder politische Untätigkeit?

23.01.2025

Nach Aschaffenburg, Magdeburg, Solingen, Kiel …

***Kommentar***

Bundeskanzler Scholz muss unter Wahrnehmungsproblemen leiden. Nach dem widerwärtigen Messerangriff eines Afghanen in Aschaffenburg, dem ein zweijähriges Mädchen und ein 41 Jahre alter Mann zum Opfer fielen, drei weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt, fiel ihm nichts Besseres ein als „Ich bin es leid, wenn sich alle paar Wochen solche Gewalttaten bei uns zutragen“.

 

Weiß der Mann, der die Richtlinienkompetenz in unserem Land bestimmt, nicht, dass sich solche Gräueltaten fast im Tagesrhythmus häufen? Allein in 2023 registrierten die Strafbehörden fast 9.000 Messerattacken!

Und wie reagieren die politisch Verantwortlichen? Mit "schonungsloser Aufklärung".

 

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Bürger erwarten tatkräftiges Handeln statt „Aufklärung“

Natürlich muss jeder Übergriff untersucht werden. Man erfährt dann, wie der oder die Täter heißen, wo und wie sie nach Deutschland gekommen sind und welchen „Status“ sie haben. Fast alle Täter waren den Behörden bereits wegen anderer Straftaten bekannt. Häufig lagen auch bereits Abschiebeverfügungen vor, die jedoch im Behördendickicht untergegangen waren.

Damit endet meist die Aufklärung, während die Politik bereits die Hände in den Schoß gelegt hat.

 

Als Kanzlerkandidat Friedrich Merz den Vorschlag gemacht hat, kriminellen Doppelstaatlern die deutsche Staatsangehörigkeit abzuerkennen, um sie abschieben zu können, gab es sofort den Aufstand der „Anständigen“.

SPD-Chefin Esken verstieg sich in dem Vorwurf, Merz spiele mit dem rechtspopulistischem Feuer, und die Günen bezichtigten Merz, mit seinem Vorschlag zur "Spaltung der Gesellschaft" beizutragen.

 

Diese Politik des Empörens und Nichtstun treibt immer mehr Wähler in die Arme populistischer Parteien wie AfD und BSW.

Wann kapieren die „Etablierten“ das endlich und handeln?!

 

Walter Thomas

 


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